Day 96-97 Fraser Island
Die Insel, die vor 20.000 Jahren von den Aborigines kurz K’gari, Paradies, getauft wurde, entstand aus Sand aus der Great Diving Range, der durch Wind und Wasser abgetragen wurde. Mit 180.000 ha ist Fraser Island die groesste Sandinsel der Welt und steht zurecht auf der UNESCO Liste des Weltkulturerbes.
Fuer uns beide erschien uns die Insel auch wie ein Paradies. Wir sind morgens mit einer Faehre auf die Insel gefahren und dann mit einem Allrad Bus durch den dichten Regenwald gefahren. Einen Zwischenstop legten wir in Central Station ein und gingen im Regenwald zwischen all den Farnen und Palmen den Wanggoolba Creek, ein Suesswasser Fluss, entlang. Der Spaziergang dauerte eine knappe Stunde und fuehrte uns zum Valley of the Giants. Dort stehen gigantische Santinay Baeume, die ueber 35 Meter in den Himmel ragen. Alle Pflanzen fuehren ein regelrechtes Wettrennen um den letzten Platz an der Sonne. Auf dem Boden des Regenwaldes dringt kaum noch Sonne und die Pflanzen strecken sich alle dem Himmel entgegen. Wirklich sehr schoen anzuschauen.
Mittags gab es in unserem Resort ein Buffet und sofort danach machten wir uns auf zu einem der laengsten Straende Australiens, dem Seventy Seven Mile Beach. Der schier endlose Strand an der Ostkueste dient den Gelaendewagen als Autobahn und wir fuhren mit einem Affenzahn ueber den festen Sand. Aus dem Inland stroemten die unzaehligen Suesswasser Fluesse ueber den Strand in das Meer hinein und jedes mal, wenn wir einen diese Beache ueberqueerten, sprangen wir mit dem Bus in die Hoehe.
Unser Fuehrer hiess Terry und war frueher bei der Airforce und macht den Job schon seit mehr als 9 Jahren. Er redete ununterbrochen in sein Mikrofon und wir lernten sehr viel ueber die Insel. Wir schwammen im Eli Creek, einem Sueswasserfluss der jede Stunde 4.5 Millionen Liter Wasser ins Meer pumpt. Man kann sich vom oberen Ende in dem schnell fliessenden Wasser bis hin zum Strand treiben lassen. Kathleen und Guido haben sich etwas von der Gruppe entfernt und sind einen Hang runter gesprungen und mitten auf Treibsand gelandet. Das war nicht nur aufregend, sondern wirklich beaengstigend, weil wir bis zu den Knien in dem Sand steckten und drohten in dem Fluss unter zu gehen. Wir konnten uns aber noch selbst befreien und lachten uns am Ufer des Flusses ueber diese Aktion schlapp.
Nach einer Stunde ging es weiter zum Indian Head, dem besten Aussichtspunkt der Insel. Fuer uns war es der beste Look Out unserer bisherigen Weltreise. Man konnte ueber den gesamten Strand schauen und Delphine in der Brandung beobachten. Der Pazifik schlug seine Wellen und die prallten in die Bucht ein. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus und beschaeftigten uns ueber eine Stunde nur mit der Aussicht und wanderten dabei ueber die Klippen. Indian Head ist wohl einer der schoensten Aussichtspunkte der Erde. Das finden wir aber noch genauer heraus.
Auf der Rueckfahrt hielten wir bei dem 1935 gesunkenen Schiffwrack, dem Maheno Shipwreck, fuer eine Fotosession an. Das Schiffswrack liegt auf dem Strand und war ein ehemaliger Luxusdampfer, der im 1. Weltkrieg als Kriegsschiff umgebaut wurde. Das war ein sehr beeindruckendes Erlebnis, da das Wrack noch super erhalten ist.
Abends gab es Lunch in Form eines mexikanischen Buffets und anschliessend haben wir es bei britischer Rock Musik in der hauseigenen Strandbar und Disco noch so richtig krachen lassen. Einige Liter des scheusslichen Aussie Biers sind geflossen und wir haben viele Leute kennen gelernt.
Nach einer hervorragenden Nacht in einem grossen Zimmer mit eigener Bar und einen riesen King Size Bett, Die Insel, die vor 20.000 Jahren von den Aborigines kurz K’gari, Paradies, getauft wurde, entstand aus Sand aus der Great Diving Range, der durch Wind und Wasser abgetragen wurde. Mit 180.000 ha ist Fraser Island die groesste Sandinsel der Welt und steht zurecht auf der UNESCO Liste des Weltkulturerbes.
Fuer uns beide erschien uns die Insel auch wie ein Paradies. Wir sind morgens mit einer Faehre auf die Insel gefahren und dann mit einem Allrad Bus durch den dichten Regenwald gefahren. Einen Zwischenstop legten wir in Central Station ein und gingen im Regenwald zwischen all den Farnen und Palmen den Wanggoolba Creek, ein Suesswasser Fluss, entlang. Der Spaziergang dauert eine knappe Stunde und fuehrte uns zum Valley of the Giants. Dort stehen gigantische Santinay Baeume, die ueber 35 Meter in den Himmel ragen. Alle Pflanzen dort fuehren ein regelrechtes Wettrennen um den letzten Platz an der Sonne. Auf dem Boden des Regenwaldes dringt kaum noch Sonne und die Pflanzen strecken sich alle dem Himmel entgegen. Wirklich sehr schoen anzuschauen.
Mittags gab es in unserem Resort ein Buffet und sofort danach machten wir uns auf zu einem der laengsten Straende Australiens, dem Seventy Seven Mile Beach. Der schier endlose Strand an der Ostkueste dient den Gelaendewagen als Autobahn und wir fuhren mit einem Affenzahn ueber den festen Sand. Aus dem Inland stroemten die unzaehligen Suesswasser Fluesse ueber den Strand in das Meer hinein und jedes mal, wenn wir einen diese Beache ueberqueerten sprangen wir mit dem Bus in die Hoehe.
Unser Fuehrer hiess Terry und war frueher bei der Airforce und macht den Job schon seit mehr als 9 Jahren. Er redete ununterbrochen in sein Mikrofon und wir lernten sehr viel ueber die Insel. Wir schwammen im Eli Creek, einem Sueswasserfluss der jede Stunde 4.5 Millionen Liter Wasser ins Meer pumpt. Man kann sich vom oberen Ende in dem schnell fliessenden Wasser bis hin zum Strand treiben lassen. Kathleen und Guido haben sich etwas von der Gruppe entfernt und sind einen Hang runter gesprungen und mitten auf Treibsand gelandet. Das war nicht nur aufregend, sondern wirklich beaengstigend, weil wir bis zu den Knien in dem Sand stecken und drohten in dem Fluss unter zu gehen. Wir konnten uns aber noch selbst befreien und lachten uns am Ufer des Flusses ueber diese Aktion schlapp.
Nach einer Stunde ging es weiter zum Indian Head, dem besten Aussichtspunkt der Insel. Fuer uns war es der beste Look Out unserer bisherigen Weltreise. Man konnte ueber den gesamten Strand schauen und Delphine in der Brandung beobachten. Der Pazifik schlug seine Wellen und die prallten in die Bucht ein. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus und beschaeftigten uns ueber eine Stunde nur mit der Aussicht und wanderten dabei ueber die Klippen. Indian Head ist wohl einer der schoensten Aussichtspunkte der Erde. Das finden wir aber noch genauer heraus.
Auf der Rueckfahrt hielten wir bei dem 1935 gesunkenen Schiffwrack, dem Maheno Shipwreck, fuer eine Fotosession an. Das Schiffswrack liegt auf dem Strand und war ein ehemaliger Luxusdampfer, der im 1. Weltkrieg als Kriegsschiff umgebaut wurde. Das war ein sehr beeindruckendes Erlebnis, da das Wrack noch super erhalten ist.
Abends gab es Lunch in Form eines mexikanischen Buffets und anschliessend haben wir es bei britischer Rock Musik in der hauseigenen Strandbar und Disco noch so richtig krachen lassen. Einige Liter des scheusslichen Aussie Biers sind geflossen und wir haben viele Leute kennen gelernt.
Nach einer hervorragenden Nacht in einem grossen Zimmer mit eigener Bar und einen riesen King Size Bett, ging es total verkatert zum Lake Wabby. Im Zentrum der Insel gibt es ueber 60 verschiedene Suesswasser Seen. Zum Lake Wabby muss man ueber gewaltige Duenen wandern und als Belohnung darf man in dem 12 Meter tiefen See baden gehen. Oben am Aussichtspunkt bietete sich uns ein gewaltiger Ausblick ueber die endlosen Sandduenen und den See. Einige der Backpacker nutzten die steil abfallenden Sandhaenge als Rutschbahn, um mit ihren Body Bords in den See zu gleiten. Ein Spass, den auch wir an diesem seltsamen Ort zu spuehren bekamen.
Den viel fotografierten Lake McKenzie besuchten wir nach einem Lunch in unserem Resort. Der See war ohne Zweifel der Hoehepunkt der Reise. Wir hatten schon unzaehlige Geschichten ueber das klare Wasser des Lakes gehoert und Unmengen von Fotos in Australien gesehen. Als wir aber durch den dichten Regenwald fuhren und ploetzlich den See mit eigenen Augen sahen, uebertraf diese Aussicht all unsere Erwartungen. Der 130 ha grosse und 5 Meter tiefe See ist umgeben vom Regenwald. Man muss vom Parkplatz durch einen Pfad zum See wandern und unten an dem Strand mit seinen schneeweissen Quarzsand angekommen, ist man wirklich ueberwaeltigt. Man kann die Schoenheit der Natur kaum in Worte fassen. Wir sprangen sofort ins Wasser und schwammen anderthalb Stunden dort. Kathleen putzte ihren gesamten Schmuck mit dem feinen Quarzsand und das funktionierte prima.
Ihr wollt natuerlich auch noch wissen was fuer Tiere wir entdecken durften. Den wilden Dingo haben wir 3 mal gesehen, Delphine, eine riesengrosse „Carpet Schlange“, die bestimmt 2 Meter lang war und sich vor unserem Bus zu einem kurzen Fototermin hinreissen liess. Einige Fische haben uns in den Seen auch noch die Haare von den Beinen abgefressen. Das war’s.... ;-) Der Taipan soll auch auf der Insel wohnen, das sagte uns Terry in den letzten 5 Minuten unsere Reise. Wir wollten den Taipan aber nicht sehen, denn vor dem haben wir wirklich Angst. Die Begegnung im Australian Zoo hat uns gereicht.
Am spaeten Nachmittag ging es mit zwei traenenden Augen zurueck auf die Faehre. Wir denken, wir haben genug geschwaermt und sagen...
...hoch die Aersche, rein in die Qantas Maschine und auf nach Fraser Island, denn das duerft ihr euch nicht entgehen lassen.
Aus Fraser Island gruessen wir alle die gedankllich mit uns diese Reise gegleiten!
Kathleen und Guido
Fuer uns beide erschien uns die Insel auch wie ein Paradies. Wir sind morgens mit einer Faehre auf die Insel gefahren und dann mit einem Allrad Bus durch den dichten Regenwald gefahren. Einen Zwischenstop legten wir in Central Station ein und gingen im Regenwald zwischen all den Farnen und Palmen den Wanggoolba Creek, ein Suesswasser Fluss, entlang. Der Spaziergang dauerte eine knappe Stunde und fuehrte uns zum Valley of the Giants. Dort stehen gigantische Santinay Baeume, die ueber 35 Meter in den Himmel ragen. Alle Pflanzen fuehren ein regelrechtes Wettrennen um den letzten Platz an der Sonne. Auf dem Boden des Regenwaldes dringt kaum noch Sonne und die Pflanzen strecken sich alle dem Himmel entgegen. Wirklich sehr schoen anzuschauen.
Mittags gab es in unserem Resort ein Buffet und sofort danach machten wir uns auf zu einem der laengsten Straende Australiens, dem Seventy Seven Mile Beach. Der schier endlose Strand an der Ostkueste dient den Gelaendewagen als Autobahn und wir fuhren mit einem Affenzahn ueber den festen Sand. Aus dem Inland stroemten die unzaehligen Suesswasser Fluesse ueber den Strand in das Meer hinein und jedes mal, wenn wir einen diese Beache ueberqueerten, sprangen wir mit dem Bus in die Hoehe.
Unser Fuehrer hiess Terry und war frueher bei der Airforce und macht den Job schon seit mehr als 9 Jahren. Er redete ununterbrochen in sein Mikrofon und wir lernten sehr viel ueber die Insel. Wir schwammen im Eli Creek, einem Sueswasserfluss der jede Stunde 4.5 Millionen Liter Wasser ins Meer pumpt. Man kann sich vom oberen Ende in dem schnell fliessenden Wasser bis hin zum Strand treiben lassen. Kathleen und Guido haben sich etwas von der Gruppe entfernt und sind einen Hang runter gesprungen und mitten auf Treibsand gelandet. Das war nicht nur aufregend, sondern wirklich beaengstigend, weil wir bis zu den Knien in dem Sand steckten und drohten in dem Fluss unter zu gehen. Wir konnten uns aber noch selbst befreien und lachten uns am Ufer des Flusses ueber diese Aktion schlapp.
Nach einer Stunde ging es weiter zum Indian Head, dem besten Aussichtspunkt der Insel. Fuer uns war es der beste Look Out unserer bisherigen Weltreise. Man konnte ueber den gesamten Strand schauen und Delphine in der Brandung beobachten. Der Pazifik schlug seine Wellen und die prallten in die Bucht ein. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus und beschaeftigten uns ueber eine Stunde nur mit der Aussicht und wanderten dabei ueber die Klippen. Indian Head ist wohl einer der schoensten Aussichtspunkte der Erde. Das finden wir aber noch genauer heraus.
Auf der Rueckfahrt hielten wir bei dem 1935 gesunkenen Schiffwrack, dem Maheno Shipwreck, fuer eine Fotosession an. Das Schiffswrack liegt auf dem Strand und war ein ehemaliger Luxusdampfer, der im 1. Weltkrieg als Kriegsschiff umgebaut wurde. Das war ein sehr beeindruckendes Erlebnis, da das Wrack noch super erhalten ist.
Abends gab es Lunch in Form eines mexikanischen Buffets und anschliessend haben wir es bei britischer Rock Musik in der hauseigenen Strandbar und Disco noch so richtig krachen lassen. Einige Liter des scheusslichen Aussie Biers sind geflossen und wir haben viele Leute kennen gelernt.
Nach einer hervorragenden Nacht in einem grossen Zimmer mit eigener Bar und einen riesen King Size Bett, Die Insel, die vor 20.000 Jahren von den Aborigines kurz K’gari, Paradies, getauft wurde, entstand aus Sand aus der Great Diving Range, der durch Wind und Wasser abgetragen wurde. Mit 180.000 ha ist Fraser Island die groesste Sandinsel der Welt und steht zurecht auf der UNESCO Liste des Weltkulturerbes.
Fuer uns beide erschien uns die Insel auch wie ein Paradies. Wir sind morgens mit einer Faehre auf die Insel gefahren und dann mit einem Allrad Bus durch den dichten Regenwald gefahren. Einen Zwischenstop legten wir in Central Station ein und gingen im Regenwald zwischen all den Farnen und Palmen den Wanggoolba Creek, ein Suesswasser Fluss, entlang. Der Spaziergang dauert eine knappe Stunde und fuehrte uns zum Valley of the Giants. Dort stehen gigantische Santinay Baeume, die ueber 35 Meter in den Himmel ragen. Alle Pflanzen dort fuehren ein regelrechtes Wettrennen um den letzten Platz an der Sonne. Auf dem Boden des Regenwaldes dringt kaum noch Sonne und die Pflanzen strecken sich alle dem Himmel entgegen. Wirklich sehr schoen anzuschauen.
Mittags gab es in unserem Resort ein Buffet und sofort danach machten wir uns auf zu einem der laengsten Straende Australiens, dem Seventy Seven Mile Beach. Der schier endlose Strand an der Ostkueste dient den Gelaendewagen als Autobahn und wir fuhren mit einem Affenzahn ueber den festen Sand. Aus dem Inland stroemten die unzaehligen Suesswasser Fluesse ueber den Strand in das Meer hinein und jedes mal, wenn wir einen diese Beache ueberqueerten sprangen wir mit dem Bus in die Hoehe.
Unser Fuehrer hiess Terry und war frueher bei der Airforce und macht den Job schon seit mehr als 9 Jahren. Er redete ununterbrochen in sein Mikrofon und wir lernten sehr viel ueber die Insel. Wir schwammen im Eli Creek, einem Sueswasserfluss der jede Stunde 4.5 Millionen Liter Wasser ins Meer pumpt. Man kann sich vom oberen Ende in dem schnell fliessenden Wasser bis hin zum Strand treiben lassen. Kathleen und Guido haben sich etwas von der Gruppe entfernt und sind einen Hang runter gesprungen und mitten auf Treibsand gelandet. Das war nicht nur aufregend, sondern wirklich beaengstigend, weil wir bis zu den Knien in dem Sand stecken und drohten in dem Fluss unter zu gehen. Wir konnten uns aber noch selbst befreien und lachten uns am Ufer des Flusses ueber diese Aktion schlapp.
Nach einer Stunde ging es weiter zum Indian Head, dem besten Aussichtspunkt der Insel. Fuer uns war es der beste Look Out unserer bisherigen Weltreise. Man konnte ueber den gesamten Strand schauen und Delphine in der Brandung beobachten. Der Pazifik schlug seine Wellen und die prallten in die Bucht ein. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus und beschaeftigten uns ueber eine Stunde nur mit der Aussicht und wanderten dabei ueber die Klippen. Indian Head ist wohl einer der schoensten Aussichtspunkte der Erde. Das finden wir aber noch genauer heraus.
Auf der Rueckfahrt hielten wir bei dem 1935 gesunkenen Schiffwrack, dem Maheno Shipwreck, fuer eine Fotosession an. Das Schiffswrack liegt auf dem Strand und war ein ehemaliger Luxusdampfer, der im 1. Weltkrieg als Kriegsschiff umgebaut wurde. Das war ein sehr beeindruckendes Erlebnis, da das Wrack noch super erhalten ist.
Abends gab es Lunch in Form eines mexikanischen Buffets und anschliessend haben wir es bei britischer Rock Musik in der hauseigenen Strandbar und Disco noch so richtig krachen lassen. Einige Liter des scheusslichen Aussie Biers sind geflossen und wir haben viele Leute kennen gelernt.
Nach einer hervorragenden Nacht in einem grossen Zimmer mit eigener Bar und einen riesen King Size Bett, ging es total verkatert zum Lake Wabby. Im Zentrum der Insel gibt es ueber 60 verschiedene Suesswasser Seen. Zum Lake Wabby muss man ueber gewaltige Duenen wandern und als Belohnung darf man in dem 12 Meter tiefen See baden gehen. Oben am Aussichtspunkt bietete sich uns ein gewaltiger Ausblick ueber die endlosen Sandduenen und den See. Einige der Backpacker nutzten die steil abfallenden Sandhaenge als Rutschbahn, um mit ihren Body Bords in den See zu gleiten. Ein Spass, den auch wir an diesem seltsamen Ort zu spuehren bekamen.
Den viel fotografierten Lake McKenzie besuchten wir nach einem Lunch in unserem Resort. Der See war ohne Zweifel der Hoehepunkt der Reise. Wir hatten schon unzaehlige Geschichten ueber das klare Wasser des Lakes gehoert und Unmengen von Fotos in Australien gesehen. Als wir aber durch den dichten Regenwald fuhren und ploetzlich den See mit eigenen Augen sahen, uebertraf diese Aussicht all unsere Erwartungen. Der 130 ha grosse und 5 Meter tiefe See ist umgeben vom Regenwald. Man muss vom Parkplatz durch einen Pfad zum See wandern und unten an dem Strand mit seinen schneeweissen Quarzsand angekommen, ist man wirklich ueberwaeltigt. Man kann die Schoenheit der Natur kaum in Worte fassen. Wir sprangen sofort ins Wasser und schwammen anderthalb Stunden dort. Kathleen putzte ihren gesamten Schmuck mit dem feinen Quarzsand und das funktionierte prima.
Ihr wollt natuerlich auch noch wissen was fuer Tiere wir entdecken durften. Den wilden Dingo haben wir 3 mal gesehen, Delphine, eine riesengrosse „Carpet Schlange“, die bestimmt 2 Meter lang war und sich vor unserem Bus zu einem kurzen Fototermin hinreissen liess. Einige Fische haben uns in den Seen auch noch die Haare von den Beinen abgefressen. Das war’s.... ;-) Der Taipan soll auch auf der Insel wohnen, das sagte uns Terry in den letzten 5 Minuten unsere Reise. Wir wollten den Taipan aber nicht sehen, denn vor dem haben wir wirklich Angst. Die Begegnung im Australian Zoo hat uns gereicht.
Am spaeten Nachmittag ging es mit zwei traenenden Augen zurueck auf die Faehre. Wir denken, wir haben genug geschwaermt und sagen...
...hoch die Aersche, rein in die Qantas Maschine und auf nach Fraser Island, denn das duerft ihr euch nicht entgehen lassen.
Aus Fraser Island gruessen wir alle die gedankllich mit uns diese Reise gegleiten!
Kathleen und Guido


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