Day 38-39 Melbourne – Victoria
Wir danken der Academy fuer`s erkennen von Talent!
Ja ja, nicht weiter applaudieren! Wir sind die besten, groessten und eindruckvollsten Fotografen der Welt. Das wussten wir doch schon vor unserer Abfahrt. ;-) ...und das Australien der Mega-Hammer ist, war uns doch auch klar... *grins*
Genial ist aber auch, dass Silke unsere Mutter als "Doppel-Poster Super Heldin" um Laengen schlaegt. ;-) Evtl. ist auch fuer Dich ein netter Kurs an der VHS, naehe Neumarkt, sehr hilfreich. *grins* ;-)
40 Tage auf Weltreise. So schnell vergeht die Zeit. Wir haben viel erlebt und viele neue Erfahrungen gesammelt. Bis heute haben wir alles richtig gemacht, na ja, der Startpunkt Adelaide war leider ein absoluter Fehlgriff, da wir fuer das Auto doppelt so viel bezahlt haben wie in New South Wales oder Victoria und wir seit Wochen dem miesen Wetter ausgesetzt sind. Aber wir lassen uns trotz des immensen Verlustes von einigen tausend Dollar und dem kalten Wetter nicht die Stimmung verderben. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass das Reisen sehr anstrengend ist und nicht alles Gold ist was glaenzt. Wer denkt, das was wir hier machen waere nur Spass, der liegt falsch. Auch wenn es nicht immer so leicht ist und man sehr oft Rueckschlaege erlebt, sind wir sehr dankbar fuer die Zeit. Und jeden Abend freuen wir uns auf den naechsten Tag in voelliger Freiheit, fernab von Deutschland.
Momentan befinden wir uns auf dem luxurioesesten Camping Ground, auf dem wir je gewesen sind. Er befindet sich 9 Kilometer vom Stadtkern entfernt. Wir haben hier mehrere Kuechen, einen Whirlpool, einen Swimming Pool, Sauna, Internet Wireless Lan und noch so einige Highlights mehr. Die Toiletten sind das erste mal sauber und wenn man morgens Duschen geht, stroemen die neusten Stimmungshits aus den Lautsprechern. Das ist das allerbeste ueberhaupt! Diana Ross and The Supremes bewirken eine so pulsierende Stimmung beim morgentlichen Duschen, dass wir den ganzen Tag happy durch die Gegend laufen. Richie muss uns unbedingt so eine Stereoanlage in unserem Badezimmer einbauen. Das gehoert ab heute zum Pflichtprogramm fuer durchgeknallte, nach Deutschland zureuckgekehrte Backpacker.
Wir sind von Torquay ueber einen Highway gefahren. Eine 100 Meter hohe Bruecke brachte uns nach Melbourne City. Melbourne hat auf den ersten Blick nicht sehr viel zu bieten. Alles was einem auf den Weg in die Innenstadt gezeigt wird, sind Baustellen und eine moechtegern Dallas Kulisse von Hochhaeusern. Sowas haut zwei Staedteexperten nicht von den Socken. Die Innenstadt ist schachbrettmaessig aufgeteilt und man irrt von einer Strasse in die naechste und alles sieht gleich aus. Geschaefte gibt es hier bis zum abwinken, aber wir wollen ja eh nichts kaufen. Wir haben in Hong Kong alle Designer Laeden gesehen und die Australier sind eine Kollektion hinterher und fuer uns voellig uninteressant. ;-) Bei Max und Co. Haben wir ueber die Preise gestaunt. Die australischen Verkaufspreise liegen 80-90 % ueber denen in Germany. Kathleen hatte einige Preise im Kopf und wir konnten vergleichen. Das war ein riesen Spass und hat uns mal wieder gezeigt, dass man bei Klamotten nur den Namen bezahlt. Schoene Gebaeude (Guido fotografiert ja so gerne Hochhaeuser) sucht man vergebens. Die Flinders Station ist so mit das einzige was eindruckvoll ausschaut. Auf den zweiten Blick zeigt die Stadt allerdings sein eigentliches Gesicht. In den Seitenstrassen und unzaehligen kleinen Gallerien verbergen sich die abgefahrensten Friseure und Cafes. Schallplattenlaeden, die versteckter gar nicht sein koennen, bieten Massen von raren Jazz, Blues und Folk Scheiben an. Das laesst Guidos Sammlerherz hoeher schlagen. Wir haben einen Candy- und Lutscherhersteller ueber die Schulter geschaut und verstehen jetzt das Handwerk besser als die meisten Europaeer. Viel Arbeit steckt hinter einem Lutscher bis er dann mal fertig zum Verzehr auf dem Tisch liegt. Kathleen hat den Candyspezialisten die ganzen Candies vom Tisch geklaut und in ihren Mund gesteckt. Ihr koennt euch Kathies Augen ja vorstellen, als sie den beiden bei der Arbeit zugeschaut hat und nicht abwarten konnte bis endlich das fertige Produkt auf ihrem Gaumen zu spueren war.
Wir waren im Basement Disc Store in der City und haben den Storegig von Kim Barlow miterlebt. Kim Barlow kommt aus einem Dorf namens Keno City. Ein kleines Kaff dessen Hauptattraktion eine Silbermine ist. Das Dorf hat 14 Einwohner und liegt irgendwo in Canada. Kim macht Musik im Style von Gillian Welch und ihre Stimme haut einen um. Alle Songs sind selbst geschrieben und die Inhalte sind Erfahrungen aus Keno City, 400 Kilomter weit weg von jeglicher Zivilisation. Absolutes Pflichtprogramm fuer alle Liebhaber von Bluegrass und American Folk Music. Guido und Kathleen sassen auf einer Couch ca. 2 Meter von ihr entfernt und haben den kompletten Auftritt genossen. Als Sahnehaeubchen gab es noch eine handsignierte CD, die in unserem Camper Van rauf und runter laeuft.
4 volle Tage haben wir in der City verbracht. Morgens fahren wir mit dem Bus in die Stadt und kommen am spaeten Nachmittag zu unserem Camping Platz zurueck. Auf dem Weg zur City durchqueeren wir ein Stadtviertel namens Footscray. Das scheint ein Arbeiter Viertel zu sein. Wer Inglewood in Los Angeles schon mal gesehen hat, weiss was dort abgeht. Nur heruntergekommene Haeuser und Menschen. Aussteigen moechten wir dort nicht. Trotzdem macht es uns die taegliche Fahrt im Bus unheimlich interessant. Gestern stieg ein Typ ein, der aus einem der italiaenischen 70er Jahre Italo-Endzeit Biker Film entsprungen ist. Riesige Lederkappe und einen geflochtenen Zopf bis zum Hintern, eine Trinkflasche und einen Beutel aus Camouflage Stoff, ganz eng am Koerper angeschnallt und Lederstiefel bis ueber die Knie, dazu eine Ski-Sonnenbrille aus den 80er Jahren mit Ledereinsaetzen links und rechts vom Glass (wer kennt diese ekligen Dinger nicht?). Mein Gott, so was abgefahrenes haben wir noch nicht gesehen. Was sollte der Typ darstellen? Endzeit-Rocker im Kampfanzug mit Skibrille. Wir haben schon viel gesehen, aber auf solche australischen Spacken stellten wir uns nicht ein. ;-)
Melbourne haben wir ausgesaugt. Es gibt nichts mehr zu sehen fuer uns. Ueberall laufen kranke und kaputte Typen rum und wir fuehlen uns in der City absolut unsicher. Viele Leute die auf Crack oder Heroin sind und zweimal wurden wir schon bloede angesprochen. Polizei oder Hilfe sucht man hier vergebens. In New York fuehlen wir uns bei Einbruch der Dunkelheit sicherer als in Melbourne um 14.00 h mittags. Jeder scheint hier machen zu duerfen, was ihm gerade in den Sinn kommt. Das gefaellt uns nicht. In jedem Reisefuehrer steht, dass es hier kaum Kriminalitaet gibt. Totaler Bullshit.
....und wenn das alles ist O.K.....nur schade wenn man mehr erwartet!
Morgen werden wir einen Wasch- und Erholungstag auf unserem High-End Camping Ground geniessen und uns dann aufmachen in Richtung Norden. Phillip Island und den Sueden von Victoria, sowie Sydney lassen wir links liegen und werden erst wieder anhalten, wenn draussen 45 Grad im Schatten sind! Unsere Surfbretter haben uns diese Nacht geweckt und wollten unbedingt auf`s Meer hinaus. Dem folgen wir nun...evtl. bis nach Byron Bay. Evtl. fahren wir auch auf die RipCurl Surfmeisterschaften nach Bells Beach. Verpflichtungen haben wir ja nicht, oder? ;-)
Feuer frei und weiter atmen! wuenschen Kathy und Guido aus Sunshine – Melbourne – Victoria
PS: Mutter Hannelie, alle Rechungen einfach liegen lassen. Die werden abgebucht.
Halleluja Ding Dong Happy! und heute gibt es selbstgemachten Nudelsalat. Ein Stueck Erinnerung an Koeln.
Melbourne Bilder gibt es wie immer links <--------
Ja ja, nicht weiter applaudieren! Wir sind die besten, groessten und eindruckvollsten Fotografen der Welt. Das wussten wir doch schon vor unserer Abfahrt. ;-) ...und das Australien der Mega-Hammer ist, war uns doch auch klar... *grins*
Genial ist aber auch, dass Silke unsere Mutter als "Doppel-Poster Super Heldin" um Laengen schlaegt. ;-) Evtl. ist auch fuer Dich ein netter Kurs an der VHS, naehe Neumarkt, sehr hilfreich. *grins* ;-)
40 Tage auf Weltreise. So schnell vergeht die Zeit. Wir haben viel erlebt und viele neue Erfahrungen gesammelt. Bis heute haben wir alles richtig gemacht, na ja, der Startpunkt Adelaide war leider ein absoluter Fehlgriff, da wir fuer das Auto doppelt so viel bezahlt haben wie in New South Wales oder Victoria und wir seit Wochen dem miesen Wetter ausgesetzt sind. Aber wir lassen uns trotz des immensen Verlustes von einigen tausend Dollar und dem kalten Wetter nicht die Stimmung verderben. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass das Reisen sehr anstrengend ist und nicht alles Gold ist was glaenzt. Wer denkt, das was wir hier machen waere nur Spass, der liegt falsch. Auch wenn es nicht immer so leicht ist und man sehr oft Rueckschlaege erlebt, sind wir sehr dankbar fuer die Zeit. Und jeden Abend freuen wir uns auf den naechsten Tag in voelliger Freiheit, fernab von Deutschland.
Momentan befinden wir uns auf dem luxurioesesten Camping Ground, auf dem wir je gewesen sind. Er befindet sich 9 Kilometer vom Stadtkern entfernt. Wir haben hier mehrere Kuechen, einen Whirlpool, einen Swimming Pool, Sauna, Internet Wireless Lan und noch so einige Highlights mehr. Die Toiletten sind das erste mal sauber und wenn man morgens Duschen geht, stroemen die neusten Stimmungshits aus den Lautsprechern. Das ist das allerbeste ueberhaupt! Diana Ross and The Supremes bewirken eine so pulsierende Stimmung beim morgentlichen Duschen, dass wir den ganzen Tag happy durch die Gegend laufen. Richie muss uns unbedingt so eine Stereoanlage in unserem Badezimmer einbauen. Das gehoert ab heute zum Pflichtprogramm fuer durchgeknallte, nach Deutschland zureuckgekehrte Backpacker.
Wir sind von Torquay ueber einen Highway gefahren. Eine 100 Meter hohe Bruecke brachte uns nach Melbourne City. Melbourne hat auf den ersten Blick nicht sehr viel zu bieten. Alles was einem auf den Weg in die Innenstadt gezeigt wird, sind Baustellen und eine moechtegern Dallas Kulisse von Hochhaeusern. Sowas haut zwei Staedteexperten nicht von den Socken. Die Innenstadt ist schachbrettmaessig aufgeteilt und man irrt von einer Strasse in die naechste und alles sieht gleich aus. Geschaefte gibt es hier bis zum abwinken, aber wir wollen ja eh nichts kaufen. Wir haben in Hong Kong alle Designer Laeden gesehen und die Australier sind eine Kollektion hinterher und fuer uns voellig uninteressant. ;-) Bei Max und Co. Haben wir ueber die Preise gestaunt. Die australischen Verkaufspreise liegen 80-90 % ueber denen in Germany. Kathleen hatte einige Preise im Kopf und wir konnten vergleichen. Das war ein riesen Spass und hat uns mal wieder gezeigt, dass man bei Klamotten nur den Namen bezahlt. Schoene Gebaeude (Guido fotografiert ja so gerne Hochhaeuser) sucht man vergebens. Die Flinders Station ist so mit das einzige was eindruckvoll ausschaut. Auf den zweiten Blick zeigt die Stadt allerdings sein eigentliches Gesicht. In den Seitenstrassen und unzaehligen kleinen Gallerien verbergen sich die abgefahrensten Friseure und Cafes. Schallplattenlaeden, die versteckter gar nicht sein koennen, bieten Massen von raren Jazz, Blues und Folk Scheiben an. Das laesst Guidos Sammlerherz hoeher schlagen. Wir haben einen Candy- und Lutscherhersteller ueber die Schulter geschaut und verstehen jetzt das Handwerk besser als die meisten Europaeer. Viel Arbeit steckt hinter einem Lutscher bis er dann mal fertig zum Verzehr auf dem Tisch liegt. Kathleen hat den Candyspezialisten die ganzen Candies vom Tisch geklaut und in ihren Mund gesteckt. Ihr koennt euch Kathies Augen ja vorstellen, als sie den beiden bei der Arbeit zugeschaut hat und nicht abwarten konnte bis endlich das fertige Produkt auf ihrem Gaumen zu spueren war.
Wir waren im Basement Disc Store in der City und haben den Storegig von Kim Barlow miterlebt. Kim Barlow kommt aus einem Dorf namens Keno City. Ein kleines Kaff dessen Hauptattraktion eine Silbermine ist. Das Dorf hat 14 Einwohner und liegt irgendwo in Canada. Kim macht Musik im Style von Gillian Welch und ihre Stimme haut einen um. Alle Songs sind selbst geschrieben und die Inhalte sind Erfahrungen aus Keno City, 400 Kilomter weit weg von jeglicher Zivilisation. Absolutes Pflichtprogramm fuer alle Liebhaber von Bluegrass und American Folk Music. Guido und Kathleen sassen auf einer Couch ca. 2 Meter von ihr entfernt und haben den kompletten Auftritt genossen. Als Sahnehaeubchen gab es noch eine handsignierte CD, die in unserem Camper Van rauf und runter laeuft.
4 volle Tage haben wir in der City verbracht. Morgens fahren wir mit dem Bus in die Stadt und kommen am spaeten Nachmittag zu unserem Camping Platz zurueck. Auf dem Weg zur City durchqueeren wir ein Stadtviertel namens Footscray. Das scheint ein Arbeiter Viertel zu sein. Wer Inglewood in Los Angeles schon mal gesehen hat, weiss was dort abgeht. Nur heruntergekommene Haeuser und Menschen. Aussteigen moechten wir dort nicht. Trotzdem macht es uns die taegliche Fahrt im Bus unheimlich interessant. Gestern stieg ein Typ ein, der aus einem der italiaenischen 70er Jahre Italo-Endzeit Biker Film entsprungen ist. Riesige Lederkappe und einen geflochtenen Zopf bis zum Hintern, eine Trinkflasche und einen Beutel aus Camouflage Stoff, ganz eng am Koerper angeschnallt und Lederstiefel bis ueber die Knie, dazu eine Ski-Sonnenbrille aus den 80er Jahren mit Ledereinsaetzen links und rechts vom Glass (wer kennt diese ekligen Dinger nicht?). Mein Gott, so was abgefahrenes haben wir noch nicht gesehen. Was sollte der Typ darstellen? Endzeit-Rocker im Kampfanzug mit Skibrille. Wir haben schon viel gesehen, aber auf solche australischen Spacken stellten wir uns nicht ein. ;-)
Melbourne haben wir ausgesaugt. Es gibt nichts mehr zu sehen fuer uns. Ueberall laufen kranke und kaputte Typen rum und wir fuehlen uns in der City absolut unsicher. Viele Leute die auf Crack oder Heroin sind und zweimal wurden wir schon bloede angesprochen. Polizei oder Hilfe sucht man hier vergebens. In New York fuehlen wir uns bei Einbruch der Dunkelheit sicherer als in Melbourne um 14.00 h mittags. Jeder scheint hier machen zu duerfen, was ihm gerade in den Sinn kommt. Das gefaellt uns nicht. In jedem Reisefuehrer steht, dass es hier kaum Kriminalitaet gibt. Totaler Bullshit.
....und wenn das alles ist O.K.....nur schade wenn man mehr erwartet!
Morgen werden wir einen Wasch- und Erholungstag auf unserem High-End Camping Ground geniessen und uns dann aufmachen in Richtung Norden. Phillip Island und den Sueden von Victoria, sowie Sydney lassen wir links liegen und werden erst wieder anhalten, wenn draussen 45 Grad im Schatten sind! Unsere Surfbretter haben uns diese Nacht geweckt und wollten unbedingt auf`s Meer hinaus. Dem folgen wir nun...evtl. bis nach Byron Bay. Evtl. fahren wir auch auf die RipCurl Surfmeisterschaften nach Bells Beach. Verpflichtungen haben wir ja nicht, oder? ;-)
Feuer frei und weiter atmen! wuenschen Kathy und Guido aus Sunshine – Melbourne – Victoria
PS: Mutter Hannelie, alle Rechungen einfach liegen lassen. Die werden abgebucht.
Halleluja Ding Dong Happy! und heute gibt es selbstgemachten Nudelsalat. Ein Stueck Erinnerung an Koeln.
Melbourne Bilder gibt es wie immer links <--------


7 Comments:
Eure Internetfachfrau meldet sich mal wieder mit aktuellen News.Gestern ist Nicky 19 geworden und wir haben ein bißchen gefeiert, Jürgen ist schon wieder on tour wie ihr so schön sagt zum Skifahren für eine Woche im Bay. Wald. Gestern hatten wir 20 Grad super Frühlingswetter,doch heute sieht das schon wieder ganz anders aus.Mein Probe ist auf dem Weg nach Italien und wir haben deinen Golf wieder fit gemacht. Ansonsten ist alles beim alten und wir denken sehr oft an euch. Jenny ist auch wieder zurück und kümmert sich auch um vieles. Paßt auf euch auf und bleibt gesund. Mam
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Anonym, at 10:15 AM
Na, dann sagt der Internetfachmann auch noch mal hallo. Die Bilder sind echt geil - aber abgenommen hast du noch nicht, oder Guido?grins. Und immer dran denken - Ihr seit gekommen, um die anderen Helden abzumelden!
Viele Grüße
Claus
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Anonym, at 5:27 PM
Na, ihr wolltet doch unbedingt mehrere Comments haben, da dachte ich mir: Schick dein Comment doch gleich mal öfter rüber....;-)))
Ne,ach was. Mein Rechner zeigt mir ständig Fehlermeldungen an wenn ich etwas an euch schicke.
Na jetzt weiß ich ja dass sie trotzdem ankommen :-)) echt witzig.
Lieben Gruß, denken an Euch
Silke
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Anonym, at 9:15 PM
Nein, Nein, abgenommen hat der Guido noch nicht. Wir essen ja auch den ganzen Tag. So einfach ist das wohl nicht.
Guido sitzt hier gerade mit W-Lan am Pool und Kathleen liegt noch im Bett. Wir haben 10 Uhr morgens.
Nachmals Danke fuer die schoenen Gruesse!
Guido und Kathleen
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Digital is Evil, at 12:46 AM
Hallo Ihr 2,
hier mal wieder schöne Grüsse aus Köln vom Norman. Euch scheint es ja richtig gut zu gehen, was mich sehr freut. Ich bin gerade aus Paris wiedergekommen. Es war eine sehr schöne Zeit für die Angela und mich. Momentan haben wir richtig viel mit unseren Hochzeitsvorbereitungen zu tun. Nun haben wir unseren Padre und die Location für die Party gefunden. Bald geht es also ans Eigemachte. Also schöne Grüsse und frohe Ostern.
Norman
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Anonym, at 9:40 AM
Hallo Kathleen & Gui8do, hier schreiben Hedy + Frank, die Eure Reise mit Interesse verfolgen. Liest sich alles sehr spannend un d vielleicht könnt Ihr einen Reiseführer draus machen, wenn Ihr wieder zurück seid. Wir fliegen morgen mal wieder auf TF und das sind ja n u r 3500 km also ein Katzensprung im Vergleich zu Euren Entfernungen.
Wir bleiben online und wünschen Euch weiterhin alles Gute für die grosse Fahrt.
Hedy + Frank
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Anonym, at 8:28 PM
Hey Ya,
wat is los? Die SurfPosseCologneNord wartet auf Taten!!! Wo ist die Surfaction? Wir wollen die Kathi und den Guido sehen, wir wollen die Kathi und den Guido sehen, wir wollen die Kathi und den Guido sehen!!!
Wo ist der hautenge Neo und das mit SEXWAX bearbeitete Brett? Fragen über Fragen, die beantwortet werden möchten.
Alles Roger vom H-Ring,
Raffisurfstar und Jennywirdgewaschen
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Anonym, at 9:42 AM
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