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Sonntag, Januar 29, 2006

Day 343-352 The Feejee Diaries or where the land ends begins the sea

Sorry, dass wir uns erst so spaet melden. Wir sind auf Fiji und hier gibt es kaum Internet. Falls man ins Netz kommt, fehlt jeglicher Service (USB etc.). Wir konnten uns erst heute einloggen, da wir 14 Tage auf verschiedenen Inseln waren. Lest euch unser Tagebuch durch und ihr werdet es verstehen. Fiji ist definitv nicht online. :-) Aus dem Grund gibt es leider keine Fotos und die Formatierung des Textes ist auch nicht gelungen. Aus dem Grund fuegten wir euch Links zu den einzelnen Resorts ein. Hier koennt ihr einiges sehen. Aber jetzt gibt es spannendes News aus der Suedsee:

Wir kamen nach 3 Stunden Flug ueber den Suedpazifik auf dem Nadi Airport an. Empfangen wurden wir mit Musik, gespielt von einer sechskoepfigen Fiji Band. Schon vor der Zollabfertigung bekamen wir den Suedseeflair in die Ohren gepustet. So und nicht anders, stellten wir uns unserem Empfang vor. ;-)

Trotz einem halben Kilo Kaffee und einem Apfel in der Hand, kamen wir sehr gut durch den Zoll. Kathy genoss den letzten Apfel aus Neuseeland samt Kitsche kurz vor der Abfertigung. Dass sie sich dabei verschluckte und ein ulkiges Gesicht machte, muss an dieser Stelle nicht mehr betont werden. Uns kam es sehr seltsam vor, dass unsere Einreisedokumente nicht gelesen wurden. Feejee-Life, dachten wir uns und das lernten wir in den letzten 17 Tagen richtig kennen.

Fiji ist eine neue Welt, weil hier nix mehr ist wie in Aussieland oder auf Kiwi-Island. Die Haeuser sind alle zusammengeschustert, die Strasssen dreckig und Autos qualmen was das Zeug haelt. Die Menschen haben wenig Geld und man schlaegt sich als Fijianer so durch. Hier tickt alles anders. Feejee Time ist angesagt. Feejee Time heisst, dass alles ruhig und gelassen abgeht und dass Uhrzeiten keinen Sinn machen. Nur nicht schnell bewegen sondern relaxen, ist das Motto.

Im Horizon Hostel angekommen, erlebten wir eine sehr relaxte Stimmung. Die woechentliche Kava Zeremonie ging gerade zu Ende und die Backpacker taumelten in ihre Dormrooms. Kava ist eine Droge, die die Bewohner des Suedpazifik in Zeremonien zu sich nehmen. Aus einer Pflanze, die nur im Hochland waechst, wird die Wurzel zu Pulver gerieben und in einer Schuessel mit Wasser vermischt. Man sitzt auf dem Fussboden in einer Runde und die Kokosnussschale wird gefuellt und geht rum. Jeder muss vor dem Trinken zweimal klatschen und Bula! rufen, zumindest bei der ersten Begruessungsrunde. Kava schmeckt wie abgestandener Kaffee. Die meisten Inselbewohner fangen schon morgens an, sich die Kavabruehe reinzuziehen. Auf den kleinen Inseln war das besonders schlimm. Dort gilt Kava sogar als Zahlungsmittel. Wenn man in ein Village gehen will, muss man dem Chief einige Beutel Kava mitbringen, sonst hat man schlechte Karten. Meistens laedt der Chief einen zu einer Zeremonie ein. That's fun!

Am naechsten morgen wollten wir unsere Reise auf die Yasawa Inselgruppe buchen, doch wir mussten mit Erschrecken feststellen, dass Sonntag war und Sonntag ist in Feejee der Super-Relax Tag. Das heisst, es wird noch weniger gemacht als unter der Woche, naemlich gar nix. Es fahren keine Busse, alle Geschaefte haben zu und wir mussten mit unseren brasilianischen Freunden, die wir im Taxi kennen gelernt haben, zu Fuss in die Stadt gehen.

Ein Pick-Up hielt an und Ken, ein englischer Architekt, nahm uns mit zu seinem Sonntagsausflug. Sonntag ist sein einziger freier Tag und er fuhr mit uns die Sued-West Kueste von Vitu Levu ab und zeigte uns die schoensten Straende des Mainlands. Alle Fijianer winkten und riefen uns ãBula Bula" zu. Jeder gruesst jeden und wir bekamen den Inselflair richtig zu spuehren. Natadola Beach war gerammelt voll mit Insulaner. Der Coral Coast Scenic Railway faehrt durch viele Fiji-Villages und nimmt die Besucher mit bis zum Beach. Viele machten Barbecue im Busch und wir hielten einige Schwaetzchen mit den netten Menschen. Wir besuchten das Shangri-La's Nobelhotel auf der Insel Yanuca und unseren Lunch nahmen wir im Ka Levu-Village ein. Ka Levu ist ein Kulturzentrum und eine Nachbildung eines alten fijianischen Dorfes. Anschliessend ging es auf die Insel Denarau. Hier stehen viele Up-Market Resorts der Reichen und Schoenen. Ken stellte uns den Hilton Hotel Komplex vor, an dem er gerade arbeitet. An dieser Stelle danken wir Ken noch mal fuer diesen schoenen Ausflug und das leckere Essen im Village. Ken Rules! You are the Best!

Nach einer Fast-Zwangshochzeit (Guido sollte tatsaechlich mit einer Fijianerin verheiratet werden) fluechteten wir auf die Mamanuca und Yasawa Inseln. Wir fuhren an den Mamanucas vorbei und liessen die einzelnen Gaeste der Resorts raus. Beachcomber Island, Treasure Island, Bounty Island, Castaway Island (hier drehte Tom Hanks den Film: Verschollen) und South Sea Island sind Koralleninseln, quasi kleine Sandbaenke, die nicht groesser sind als 0,2 sq km und nicht weit vom Festland entfernt liegen.

Die Yasawa Inseln sind groesser als die Mamanucas und sehr duenn besiedelt. Die meisten Fijis leben in kleinen Doerfern auf den 20 verschiedenen Inseln. Hier gibt es kaum Strom und kommuniziert wird per Funk. Die Leute leben sehr einfach und dort taucht man richtig in das fijianische Leben ein. Wir hatten schon auf dem Festland eine Nacht auf der Insel Nacula in der Nabua Lodge gebucht. In den Resorts, die ausschliesslich von Fijis gebaut wurden, stehen meist nur einige Huetten (Bure), in denen die Backpacker und die Menschen leben. Eine Bure ist eine Huette, die nur aus Materialien gebaut wurde, die auf den Inseln zu finden sind. Etwas idyllischeres fuer eine Uebernachtung wird man wohl weltweit nicht mehr finden. Die Zustaende sind oft katastrophal, da die Sauberkeit ungenuegend ist. Es laufen wilde Hunde durch die Resorts, nachts hoert und sieht man Ratten durch die Bure laufen und es gibt handflaechengrosse Kakerlaken und Spinnen. Es wimmelte von Ungeziefern. Dass wir auf den Inseln nicht zelten wollten, war uns nach einem kurzen Blick auf die Rasenflaeche klar.

Die Straende der Inseln und das Inselinnere ist hingegen umwerfend schoen und man wird fuer all die schlechten Dinge mehr als entlohnt. Durch kristallklares Wasser und ueber kilometerlange Korallenbaenke fuhren wir von Insel zu Insel. Wir schauten uns die Inseln Nacula, Nanuya Lai Lai, Yaqueta, Naviti und Waya der Yasawa Inselgruppe an und fuhren spaeter zu den Mamanucas weiter.

Es steht ausser Frage, dass die Insel Nanuya Lai Lai, auf der sich die Blue Lagoon aus dem gleichnamigen Film befindet, zu den schoensten Inseln unseres Planeten gehoert. Auf Nanuya Lai Lai uebernachteten wir bei einer Fiji-Familie, die ein kleines Resort namens Seaspray betreibt. Als wir am Strand entlang gingen und eine Unterkunft suchten, riefen uns Dan und Bill von ihrem Grundstueck aus zu und so wurden wir auf das Seaspray Resort aufmerksam. Wir wurden mit ãBula Bula" begruesst und unsere neue Bure war der Hammer. Absolute Beachfront und mitten in einem kleinen Dorf gelegen. In dem kleinen Dorf, war alles auf Natur gemacht. Es wurden Baenke mit Baumstaemmen gebaut, die am Strand angespuelt wurden. Es gibt abends keinen Strom und auch kein fliessendes Wasser. Es ist eine Dusche und eine Toilette vorhanden, die funktioniert aber nur, wenn man vorher Wasser in den Tank auf dem Dach pumpt. Real Fiji Life, dachten wir uns und fuehlten uns sofort wohl.

Dan lebt seit 50 Jahren an dem Strand und ausser einigen Besuchen auf dem Festland, hat er noch nichts von der Welt gesehen. Frueher lebte er vom Fischen und von den Kokosnuessen. Heute versucht er mit den Einnahmen seiner 4 Buren, die 15 koepfige Familie durchzubringen. Das Leben hier ist sehr langsam, gearbeitet wird kaum. Es wird gefischt und relaxt. Alle leben nach einem Motto: Die Sonne ist schon anstrengend genug, also nicht viel bewegen, sonst bekommt man noch einen Herzinfarkt. Kava wird in Massen getrunken und ein 3 stuendiger Mittagsschlaf ist eine Pflicht. Bula Bula! Bula Bula! Kava Kava! Kava Kava! That's all for a good livin'!

Abends gab es unseren ersten Dinner mit Dan. Wir denken, nur Dan hat das Recht mit seinen Gaesten zu essen. Die anderen der Familie bedienten und bekochten uns. Dan ist nach unseren Check-In sofort fischen gefahren. Als Dinner gab es koestliche suedsee Brassen, dazu die leckersten Gewuerze und einheimische Fruechte und eine Wurzel, die Kartoffeln aehnlich schmecken. Die Wurzeln sind aber viel leckerer als Kartoffeln. Dan merkte, dass es uns so gut schmeckte und es wurde an dem Abend noch fuer Nachschub in wurzelform gesorgt. Er riet uns, nach Fijiart mit den Fingern zu Essen. Nach einigen Minuten kam es uns komisch vor und auch wir assen mit unseren Fingern. Das machte uns viel Spass, denn Dan entging nichts. Er mussterte uns genau und lachte uns andauernd aus. Meine Guete, waren wir satt und seit unserer letzten Huehnersuppe bei Mutti, haben wir so ein leckeres Essen nicht mehr bekommen. ,-)

Nach dem Essen ging es ab zum Strand und Dan sang uns den Seaspray Song unter dem Sternenhimmel auf der Gitarre vor. Der Text ging in etwas so: This is my Island and my father gave it to me. Kathleen is sitting on the beach and...." Wir hatten einen tollen Ausklang des Abends und gingen in unsere fijianische Bure schlafen.

Nur ein Tag war geplant, doch wir blieben 3 Naechte. Das Essen war einfach zu gut und Bill war der beste Feejee-Koch ueberhaupt. Tagsueber relaxten wir am Strand oder wir erkundeten das Inselinnere und schauten uns die Plantagen der Einheimischen an. Sonnenuntergaenge waren am besten auf einem Huegel hinter unseren Grundstueck zu erhaschen. Hier konnte man auf die umliegenden Inseln und auf ein Tal mit Palmen schauen. Genau durch dieses Tal mussten wir jeden Tag wandern, wenn wir zu der Blue Lagoon wollten. Die Lagune lag auf der anderen Seite der Insel und der Weg dorthin, war ein Vergnuegen. Abends sangen wir fijianische Songs am Strand mit Dan und schauten uns dabei den schoensten Sternenhimmel an. Wir genossen jede Sekunde auf Nanuya Lai Lai.

Sicherlich ein Highlight jeder Reise auf die Yasawa Gruppe ist das Octopus Resort auf Waya. Fuer mehrere millionen Dollar wurde das Resort erbaut. Das Octopus Resort liegt in einer schoenen Bucht und hat die Korallenbaenke sofort vor der Haustuer. Ein riesiger Pool rundet das Erlebnis ab. Wir liessen es fuer zwei Tage so richtig krachen und versuchten unsere schrecklichen Magen- und Darmprobleme in den Griff zu bekommen. Wir unternahmen viel auf der Insel Waya. Wir machten Lagerfeuer am Strand, schauten bei einer Hochzeitszeremonie samt Kinderchor zu und feierten mit den Gaesten in einer Kava Zermonie die VermŠhlung. Sonntags morgens besuchten wir das Waya Village und gingen mit den Insulaner in die Kirche. Ein grosser Chor sang fijianische Kirchenlieder und wurde dabei von 25 Kindern begleitet. Tagsueber war Schnorcheln angesagt. Wir sahen bunte Korallen und unzaehlige Fische wie z.B. Papageien- und Trompetenfische. Wir tauchten durch Canyons und musterten die verschiedenen Fischarten. Schnorcheln ist auf Fiji noch besser als in Australien. Die Fische und die Korallen sind viel bunter. Montags war Kinotag und "The Beach" wurde auf einer riesigen Leinwand am Strand gezeigt. Das Essen war spitzenklasse und wir fuehlten uns wie zwei Rucksackreisende im Urlaub. Der Suedpazifik hat einiges zu bieten und wir kosteten es voll aus.

Leider ging es uns nicht besser und wir entschieden uns zurueck auf das Festland zu fahren. Wir hatten uns eine Bakterieninfektion zugezogen. Kathleen ging es ganz schlecht. Das ungewohnte Essen, ungefiltertes Regenwasser und die Hygiene setzten uns ordentlich zu. Wir hatten fuerchterliche Kraempfe und wollten schon ein Krankenhaus aufsuchen. Nach einigen Tagen Aufenthalt im Nadi Bay Resort Hotel erholten wir uns aber und fuhren mit unserem verlaengerten Bula Pass auf die Mamanuca Gruppe zurueck. Wir danken dem lieben Gott fuer seine Hilfe!

Nach einem Zwischenstopp auf der South Sea Island, liessen wir uns auf Beachcomber Island absetzen. Beachcomber gilt als Partyhochburg des Pazifik. Auf der sehr kleinen Insel haben 300 feierfreudige Menschen Platz. Einmal um die Insel herumgehen, nimmt 5 Minuten Zeit in Anspruch. Das Essen war super, die Leute etwas gewoehnlich und die Beachcomber Band schrecklich. Wir schliefen in einem der groessten Dorms der Welt. 98 Betten in einer riesigen Bure. Wir hatten Bett 79 und 78. Wir zaehlten sicherlich zu den aeltesten Gaesten dort. Nach einer Nacht verliessen wir den ãBallermann 6 des Pazifik" und verzogen uns wieder auf die Yasawas.

Unser letztes Resort war ein fijianisches Resort namens Botaira. Wir waren zusammen mit einem Aussie-Paar die einzigen Gaeste. Das Botaira ist im Fiji-Style erbaut worden und etwas nobler als die anderen fijianischen Resorts dieser Klasse. Der Service war jedoch genau so schlecht wie sonst auch. Die Angestellten tranken Kava in Massen und abends gab es kein Programm. Gluecklicherweise nahmen uns die Locals abends mit zu einem Tanzauftriit ins Manta Ray Resort. Wir sollten ein Abenteuer erleben.

Wir hatten auf Nanuya Lai Lai die Fijianer beobachtet, wie sie mit der Taschenlampe bestueckt nachts von Insel zu Insel schippern. Damals fragten wir uns noch, wie gefaehrlich das wohl sein mag. Jetzt waren wir selbst im Begriff, in einer der selbstgebauten Boote zu steigen. 14 Personen sassen in dieser Nussschale, die mit einem 40 PS Aussenmotor bestueckt war. Wir fuhren ca. 6 Kilometer ueber den Suedpazfik. Der starke Wind und der hohe Wellegang, machten uns zu schaffen. Andauernd schwappte uns das Salzwasser ins Boot. Wir hatten Angst und kamen nach diesem 30 min. Hoellentrip komplett durchnaesst (trotz Regenmantel) am Manta Ray Resort an.

Die Taenzer praesentierten ihren Gesang und Tanz und wir machten uns nach unserem 2 stuendigem Aufenhalt auf den Rueckweg. Dieser verlief ruhiger und als Belohnung gab es noch eine Kava Zeromonie in unserem Resort. Der Kava Farmer wurde nachts aus den Bergen geholt und brachte uns sein Wundermittel. Wir sassen in einer riesigen Bure im Kreis auf einem selbst geflochtenen Palmenteppich. Unsere fijianischen Freunde samt dem Farmer, die eigentlich fuer das Resort sorgen sollten, ruehrten den Kava Trunk an. Das australische Paar tanzte begleitet von Fiji-Musik der Gruppe Doki Doki mit den Locals oder wir sangen australische Outback-Songs auf der Gitarre. Wir feierten bis spaet in die Nacht und nach 4 grossen Schuesseln Kava, in denen nach und nach ueber 17 Beutel aufgeloest wurden, waren wir nicht mehr bereit weiter zu trinken. Wir fielen ins Bett, schliefen wir Goetter und traeumten von einem unbeschwerten Inselleben, fernab der deutschen Hektik, auf Naviti.

Wir sind mittlerweile wieder auf Viti Levu angekommen und erkunden derzeit Nadi. Wir sind im Nadi Bay Hotel abgestiegen und ruhen uns von unseren Strapazen aus. Schon bald geht es zurueck nach Auckland. Hier werden wir unseren Anschlussflug nach Pape'ete - Tahiti, French Polynesia nehmen. Wir sind sehr gespannt auf die nicht gerade preisguenstige Inselgruppe, dessen 118 Inseln sich ueber einem Gebiet erstrecken, das die Groesse von Europa hat. 245.000 Polynesier leben auf den Inseln, die sich zwischen der Tropic of Capricorn Grenze und dem Aequator befinden. Wir freuen uns auf neue Kulturen, Tradition und besonders die Polynesier mit ihren traditionellen Tattoos.

Wir moechten ein bisschen Bula-Feeling in die Welt hinaus bringen und gruessen alle Menschen dieses Planeten from Nadi - Viti Levu - Fiji Islands South Pacific

Bula Bula!!! and Vinaka an alle Fijis fuer die tolle Stimmung, das Laecheln und eure ausserordentliche Gastfreundschaft. Ihr seid die Besten!

Kathleen und Guido

PS: Es ist nicht die Sonne die untergeht, sondern die Erde die sich dreht.

6 Comments:

  • An die Verschollenen!

    Meine Güte, wat geht denn bei Euch ab? Kaum zu glauben. Ich will hier weg. Das ist ja der Hammer. Mir fehlen die Worte.
    Wir sind alle so froh, dass es Euch gut geht. Naja mit den Bakterien war das sicherlich nicht so toll. Aber egal.
    Wir hoffen, dass ihr schöne Fotos gemacht habt, die wir bald sehen können. Von den Pages hat man aber schon einen super Eindruck bekommen.
    Das sieht ja wie im Film aus. Wir wünschen Euch noch sehr viel Spaß auf den Inseln und don´t drink to much KAVA.
    Küsse von Jenny

    By Anonymous Anonym, at 10:13 AM  

  • Schön von euch zu hören/lesen,

    die Links haben es ja wirklich in sich....was soll man Sagen.
    TOLL TOLL TOLL...

    Habe gleich die Post für Hanne u.- Martin fetig gemacht und Sie auch angerufen das alles in Ordnung ist.

    Weiter so.... mit vielen schönen Links und Bildern...
    Danke das Ihr uns so gut mit allem SCHÖNEN was es auf dieser Welt gibt versorgt.

    Hier ist immer noch Winter...30.01.06 05:00 Uhr 7,5°minus.Aber jut so.. am 18.02.06 geht´s dann noch mal zum Skifahren in die Berge.

    In diesem Sinne...weiter viele Spaß.....
    jb. u.- Familie

    By Anonymous Anonym, at 11:39 AM  

  • Danke fuer die netten Gruesse! Viel Spass beim Skiing.

    Unser Flieger geht in 8 Stunden. Leider muessen wir in Auckland umsteigen. Weil wir einen Billigflug buchten, muessen wir bis 3.55 h nachts auf den Abflug warten. Morgen reisen wir nochmals in Neuseeland ein und decken uns im Supermarkt mit Lebensmitteln ein. Wir melden uns vom Airport.

    Bis denne... Kathy und Guido

    By Blogger Digital is Evil, at 9:08 AM  

  • Wir sind gut in Aucklsnd gelandet. Wir haben uns gerade frisch gemacht, schliessen jetzt die Rucksaecke ein und dann geht es in die Shopping Mall.

    14.30 h geht der Flieger nach Tahiti!!!!

    Cheers Kathy und Guido

    By Blogger Digital is Evil, at 9:29 PM  

  • Hallo ihr beiden,

    wenn man das alles so im Zeitraffer liest, bekommt man den Eindruck, ihr könntet vor Highlights kaum Luft holen. Aber in Wirklichkeit habt ihr ja genug Zeit, alles zu genießen. Und schon seid ihr wieder unterwegs zum nächsten Traumziel...unglaublich!

    Viele Grüße aus dem (immer noch) kalten Bergischen Land,
    Dirk

    By Anonymous Anonym, at 10:55 PM  

  • Hi!!!
    Schön wieder von euch zu hören, da atmet man doch gleich wieder durch.
    Ist ja unglaublich, was ihr in den letzten 2 Wochen so erlebt habt. Ich glaube man muß das echt selbst erleben, um sich das alles so wirklich vorzustellen. Wenigstens geht es euch gut, das ist ja die Hauptsache.
    Ganz lieben Dank für die Geburtstaggrüße, habe mich sehr gefreut. Ich habe aber nicht großartig gefeiert; Schwiegereltern ;-P und Marco & Cristina waren da. Die einzige die meinen Geburtstag komplett vergessen hat, ist Mandy. Hatte sie bis dato leider noch nicht erreicht.
    OK, ihr beiden, lasst euch nicht unterkriegen und weiterhin so tolles Essen, wovon ihr so geschwärmt habt :o)
    Bis bald und ganz viele liebe Grüße aus dem kalten Bergisch Gladbach
    Jeannette & Aldo

    By Anonymous Anonym, at 11:40 PM  

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