Day 14-16 From Port Victoria to Innes National Park
Nach endlos langen Tagen im Vorort Valley View in Adelaide, sind wir heute nach einem schoenen Barbecue mit der ganzen Familie Fryburg und deren Freunden, ab in Richtung Sueden. Wir haben vorher noch einige Dinge eingekauft und unseren Esky (Eisbox) vollgestopft mit frischem Lager Beer und Coke Light.
Nach Port Victoria war es ein endlos langer Ritt. Auf dem Weg dorthin haben wir ausser Wueste und ab und zu mal ein Haus nichts weiter gesehen.
Als wir in Port Victoria angekommen sind, haben wir erstmal Inges und Dieters Haus gesucht. Es war schon dunkel und wir hatten ein grosses Problem in diesem Kaff (ca. 300 Einwohner) nachts das Haus zu suchen. Der Dieter war so schlau und fuhr sein Auto in seine Garage. Ein Namensschild oder eine Klingel suchten wir vergebens. Nach einer halben Stunde haben wir es gefunden und auf dem Platz vor Dieters Haus sind wir in unserem Camper Van dann zum Schlafen gekommen. Die erste Nacht in unserem neuen zu Hause haette nicht besser sein koennen. Wir haben es genossen!
Morgens haben wir uns dann sofort aufgemacht in Richtung Innes National Park. An der ersten Tnakstelle angekommen, haben wir unseren Van erstmal getauft. Wir dachten uns, wenn wir ihm einen Namen geben und ihn pfleglich behandeln, haben wir eine bessere Chance, dass er uns auf unserem Weg durch Australien begleitet. Der Fridge funktioniert wieder und der CD Player wurde auch gefixt. Unser Van heisst ab heute Fury. Der Name passt ganz gut, denn er hat links und rechts auf den Tueren einen schwarzen Hengst im 70ies Design. :-)
Nach einigen Stops an div. Tankstellen und den Rolling Stones im CD Player, haben wir bei den Rangern im Innes National Park eingecheckt. 4 Camping Nights sollten es werden, obwohl wir schon wussten, dass wir nicht genug Verpflegung fuer die Zeit dabei hatten.
Am Shell Beach angekommen, haben wir unseren ersten Abend mit saftigen Steaks, Kartoffeln und Australian Lager Beer verbracht. Only Country Killed Animals stand beim Butcher an der Wand und so schmeckte das Fleisch auch. Als wir das letzte Stueck vom Teller nahmen und uns umdrehten, trauten wir unseren Augen nicht. Hinter uns sass eine Kangaroo Familie: Mutter, Vater und Kind (Beweisfotos folgen!).
Leider darf man nicht zu nahe an die Tiere rangehen, da sie andauernd ihre Kraefte messen wollen. Der Kangaroo Vater stand schon in professioneller Box-Stellung vor uns und fuchtele mit seinen Armen rum. Nein Danke, dachte sich Kathleen und fluechtete in den Van. Die ganze Nacht waren die Kangaroos vor unserem Van. Das sahen wir morgens an den Scheisshaufen vor unserem Auto.
Am naechsten Tag haben wir den National Park abgefahren und waren an einem der schoensten Straende Australiens. Einem Strand auf dem ein altes Schiffswrack liegt, dem Ethel Beach. Ein typischer Surfer Strand mit traumhaften Wellen und einer unglaublichen Kullisse. Einige Aussichtspunkte auf spekatulaere Felsformationen haben wir auch noch angefahren. Wer die Westkueste der USA kennt, kann sich in etwa die Dimensionen hier vorstellen.
Wir ahben auf dem Campng Ground ein nettes Paerchen kennengelernt. Sie kommt aus der Schweiz und heisst Edith und er ist Grieche und heisst Kiri. Sie leben in Brighton und konnten uns viele Ratschlaege und Empfehlungen geben. Wir haben an zwei Abenden frischen Fisch und Calamaris von den beiden bekommen und wir haben ihnen unser Bier und Coke als Gegenleistung gegeben. Kiri kann verdammt gut kochen. Das war ein sehr leckeres Barbecue. Frischer kann der Fisch nicht mehr sein. Morgens gefangen und abends auf dem Grill, koestlich!
Abends sind wir durch den Busch zu einem anderen Strand gegangen. Der Strand heisst Dolphin Beach und ihr koennt euch sicherlichen denken, woher der Strand seinen Namen hat. Jaaaaa, wir haben mit den Delphinen hier schwimmen koennen. Sie waren ca. 10-15 Meter entfernt. Kathleen und Guido standen vor Freude die Traenen in den Augen, so ein tolles Erlebnis ist es, wenn man solche einzigartigen Tier in freier Natur erleben darf. Fuer Stadtmenschen ist das im ersten Augenblick kaum fassbar und auf den zweiten Blick ein Fest fuer die Sinne.
Papageien sind hier ueberall um uns herum. Sie haben eine weissen Bauch und rote Fluegel. Sie sind ueberall hier im Park. Sie wecken uns jeden morgen mit den tollsten Melodien auf.
Genug geschwaermt und wir hoffen auf ein bisschen Neid. Den haben wir uns hart erkaempft. :-)
Eure moechtegern National Park Ranger gruessen euch aus dem Innes National Park - South Australia
Ranger Mrs. K. Heuer and Mr. G. Stenzel
Nach Port Victoria war es ein endlos langer Ritt. Auf dem Weg dorthin haben wir ausser Wueste und ab und zu mal ein Haus nichts weiter gesehen.
Als wir in Port Victoria angekommen sind, haben wir erstmal Inges und Dieters Haus gesucht. Es war schon dunkel und wir hatten ein grosses Problem in diesem Kaff (ca. 300 Einwohner) nachts das Haus zu suchen. Der Dieter war so schlau und fuhr sein Auto in seine Garage. Ein Namensschild oder eine Klingel suchten wir vergebens. Nach einer halben Stunde haben wir es gefunden und auf dem Platz vor Dieters Haus sind wir in unserem Camper Van dann zum Schlafen gekommen. Die erste Nacht in unserem neuen zu Hause haette nicht besser sein koennen. Wir haben es genossen!
Morgens haben wir uns dann sofort aufgemacht in Richtung Innes National Park. An der ersten Tnakstelle angekommen, haben wir unseren Van erstmal getauft. Wir dachten uns, wenn wir ihm einen Namen geben und ihn pfleglich behandeln, haben wir eine bessere Chance, dass er uns auf unserem Weg durch Australien begleitet. Der Fridge funktioniert wieder und der CD Player wurde auch gefixt. Unser Van heisst ab heute Fury. Der Name passt ganz gut, denn er hat links und rechts auf den Tueren einen schwarzen Hengst im 70ies Design. :-)
Nach einigen Stops an div. Tankstellen und den Rolling Stones im CD Player, haben wir bei den Rangern im Innes National Park eingecheckt. 4 Camping Nights sollten es werden, obwohl wir schon wussten, dass wir nicht genug Verpflegung fuer die Zeit dabei hatten.
Am Shell Beach angekommen, haben wir unseren ersten Abend mit saftigen Steaks, Kartoffeln und Australian Lager Beer verbracht. Only Country Killed Animals stand beim Butcher an der Wand und so schmeckte das Fleisch auch. Als wir das letzte Stueck vom Teller nahmen und uns umdrehten, trauten wir unseren Augen nicht. Hinter uns sass eine Kangaroo Familie: Mutter, Vater und Kind (Beweisfotos folgen!).
Leider darf man nicht zu nahe an die Tiere rangehen, da sie andauernd ihre Kraefte messen wollen. Der Kangaroo Vater stand schon in professioneller Box-Stellung vor uns und fuchtele mit seinen Armen rum. Nein Danke, dachte sich Kathleen und fluechtete in den Van. Die ganze Nacht waren die Kangaroos vor unserem Van. Das sahen wir morgens an den Scheisshaufen vor unserem Auto.
Am naechsten Tag haben wir den National Park abgefahren und waren an einem der schoensten Straende Australiens. Einem Strand auf dem ein altes Schiffswrack liegt, dem Ethel Beach. Ein typischer Surfer Strand mit traumhaften Wellen und einer unglaublichen Kullisse. Einige Aussichtspunkte auf spekatulaere Felsformationen haben wir auch noch angefahren. Wer die Westkueste der USA kennt, kann sich in etwa die Dimensionen hier vorstellen.
Wir ahben auf dem Campng Ground ein nettes Paerchen kennengelernt. Sie kommt aus der Schweiz und heisst Edith und er ist Grieche und heisst Kiri. Sie leben in Brighton und konnten uns viele Ratschlaege und Empfehlungen geben. Wir haben an zwei Abenden frischen Fisch und Calamaris von den beiden bekommen und wir haben ihnen unser Bier und Coke als Gegenleistung gegeben. Kiri kann verdammt gut kochen. Das war ein sehr leckeres Barbecue. Frischer kann der Fisch nicht mehr sein. Morgens gefangen und abends auf dem Grill, koestlich!
Abends sind wir durch den Busch zu einem anderen Strand gegangen. Der Strand heisst Dolphin Beach und ihr koennt euch sicherlichen denken, woher der Strand seinen Namen hat. Jaaaaa, wir haben mit den Delphinen hier schwimmen koennen. Sie waren ca. 10-15 Meter entfernt. Kathleen und Guido standen vor Freude die Traenen in den Augen, so ein tolles Erlebnis ist es, wenn man solche einzigartigen Tier in freier Natur erleben darf. Fuer Stadtmenschen ist das im ersten Augenblick kaum fassbar und auf den zweiten Blick ein Fest fuer die Sinne.
Papageien sind hier ueberall um uns herum. Sie haben eine weissen Bauch und rote Fluegel. Sie sind ueberall hier im Park. Sie wecken uns jeden morgen mit den tollsten Melodien auf.
Genug geschwaermt und wir hoffen auf ein bisschen Neid. Den haben wir uns hart erkaempft. :-)
Eure moechtegern National Park Ranger gruessen euch aus dem Innes National Park - South Australia
Ranger Mrs. K. Heuer and Mr. G. Stenzel


2 Comments:
Hallo Ihr Lieben!
Das hört sich ja wirklich toll an! Und ich hoffe, dass Fury (Kati den Namen hast Du doch ausgesucht Oder? ;o)) euch gut durch Down Under bringt! Bei eurer ersten Begegnung mit den wilden Tieren Australiens wäre ich wirklich zu gerne dabei gewesen!
Macht weiter so!!!
LG + Küssi
Tina
By
Anonym, at 11:02 AM
Hi Ihr Camper....
ersteinmal ein großes Sabber Sabber von mir... So viel Natur... *neid* *schluck* *will* *auch*.....
Das hört sich so toll an, das es auf meiner ToDo liste mit aufgenommen wird.
So vielen Dank nochmals für diesen Beitrag.
Alles Liebe wünscht
Steffen...
By
UncleProgga, at 4:12 PM
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